Der Vortrag von Dr. Bernd Röder vom Stadtmuseum Simeonstift Trier und Ulrike Degen, Kuratorin der Ausstellung Vu Lilien a Linnen. Jugendstil, Handwierk a Konscht zu Lëtzebuerg, wurde aufgezeichnet und steht nun online zur Verfügung.

Zwischen der Keramikmalerei Zens Frères in Echternach und später in der Hauptstadt des Großherzogtums sowie den konkurrierenden Unternehmen Villeroy & Boch in Mettlach und Septfontaines, den Faïenceries Utzschneider & Jaunez in Wasserbillig und Sarreguemines, dem Ehranger Werk Lamberty, Servais & Co. und nicht zuletzt der Hasselter Keramikfabrik wurden nicht nur künstlerische Ideen ausgetauscht. Auch das Personal und damit das Know-how wanderten in der Zeit um 1900 zwischen diesen Betrieben. Dr. Bernd Röder vom Stadtmuseum Simeonstift Trier und Ulrike Degen, Kuratorin der Ausstellung Vu Lilien a Linnen, erläutern diese spannende Geschichte anhand konkreter Beispiele.