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Nach der Öffnung der Festung Luxemburg im Jahr 1867 beschloss die Regierung, die Urbanisierung der ehemaligen Ebene vorrangig voranzutreiben. Nachdem man sich auf das anzulegende Straßennetz geeinigt hatte, wurden mehrere Grundstücke für den Villenbau verkauft. Als der Landschaftsarchitekt Édouard André 1871 den Park anlegte, waren diese Grundstücke bereits für den Wohnungsbau vergeben. Bei unserem Spaziergang werden wir sehen, wer diese Villen gebaut hat, wer dort wohnte und wie diese bemerkenswerten Häuser in die öffentlichen Promenaden integriert wurden.

Abfahrt: Sitz des Roten Kreuzes (44, bd Joseph II)
Ankunft: Villa Pétrusse (1, av. Marie-Thérèse)